Phyta verbindet handelsuebliche Sensoren zu einem System, das vollstaendig bei Ihnen laeuft — lokal, kein Cloud-Abo, bedienbar ohne IT-Wissen.
Zeigen Sie mir Ihre AnlageDie Zeitschaltuhr laeuft — ob der Boden wirklich trocken ist, weiss niemand. Phyta zeigt Ihnen den echten Bodenwert.
Ein Temperatursturz um 3 Uhr, eine offene Lueftung, ein ausgefallenes Heizkabel — bis zum Morgen ist es zu spaet. Phyta ueberwacht rund um die Uhr und schlaegt sofort Alarm.
Schimmel, schwankende Qualitaet — und niemand weiss, woran es lag. Phyta zeichnet jeden Messwert auf, damit Sie die Ursache sehen.
Kleine Messstationen erfassen Temperatur, Feuchte, Boden, pH und mehr — rund um die Uhr, direkt bei Ihren Pflanzen. Das ist der Kern.
Alles in einer Oberflaeche: Werte sehen, Verlaeufe vergleichen, Muster erkennen — so verstehen Sie, was Ihre Pflanzen wirklich brauchen.
Heute schalten Sie per Klick im Browser. Spaeter kann Phyta Schritt fuer Schritt uebernehmen, was sich bewaehrt hat — in Ihrem Tempo.
Sensorik ist der Anfang. Auswerten ist der taegliche Nutzen. Steuern kommt Schritt fuer Schritt dazu — in Ihrem Tempo.
Konstante Qualitaet, weniger Chargen-Verluste durch Schimmel, ruhigere Naechte.
Fuer Clubs →Wasser sparen, Frostschaeden vermeiden, den Ueberblick behalten.
Fuer Betriebe →Fuer Forschungseinrichtungen und moderne Pflanzenbetriebe: befristete Sensor-Infrastruktur-Miete mit zonenaufgeloester Datenauswertung — kein Cloud-Zwang, keine Bindung an Hersteller-Hardware.
Jeder Messwert, rund um die Uhr, ohne Luecke — das ist der Kern. Alles andere wächst daraus.
Kein Cloud-Abo, keine Abhaengigkeit von fremden Servern.
Standard-Sensoren, die es ueberall gibt — Sie sind nicht gebunden.
Alles ueber den Browser, Regeln per Mausklick.
Faellt die Verbindung aus, misst die Station weiter — kein Loch im Protokoll. Sicherheitsregeln laufen ebenfalls weiter.
Ich bin Robin. Ich komme aus dem Pflanzenanbau, mein Fokus liegt auf Cannabis. Pflanzen sind mein Fach. Mein zweites ist die Technik dahinter: Sensoren, Netzwerke, automatische Steuerung. Mir geht es um die Verbindung von beidem.
Phyta ist entstanden, weil es kein System gab, das mir reichte. Die kleinen Loesungen liessen sich nicht systematisch vergroessern, ohne das System zu wechseln. Nicht ueberall gab es die passende Sensorik, und wo doch, war sie teuer, brauchte Fachleute zum Einrichten oder lief nur ueber fremde Cloud-Server. Also habe ich es selbst gebaut.
Die meisten Systeme am Markt sind von Technik-Leuten fuer Technik-Leute gemacht. Das sieht man vielen Oberflaechen an. Gaertner sind aber keine Computer-Experten. Phyta baue ich von der Pflanzenseite her: bedienbar fuer Menschen, die sich mit Anbau auskennen, nicht mit Code.
Das System ist nicht nur gebaut. Es laeuft in einem echten Anbau-Betrieb mit, und dort teste und stabilisiere ich es seit Maerz 2026 weiter: die Software, das Netzwerk und neue Sensoren wie pH und Leitfaehigkeit.
Phyta ist kein Konzern mit Hotline. Es bin ich, mein Wissen aus Pflanzen und Technik, und ein System, das ich kenne, weil ich es selbst brauche. Wenn Sie ueberlegen, ob das zu Ihrer Anlage passt: Schreiben Sie mir, ich schaue es mir mit Ihnen an.
Schreiben Sie mir direkt. Ich schaue es mir mit Ihnen an.
robin@phyta.org